Gute Namen kann
man weiterdenken.
Praktische Schritte statt großer Versprechen. Jeder Leitfaden nimmt eine konkrete Entscheidung unter die Lupe.
Eine Welt, drei Wortfelder
Baue ein kleines Namenssystem aus Arbeit, Landschaft und Gewohnheit. Eine gemeinsame Herkunft braucht keine hundert Regeln.
Den Ratgeber lesenZwei Wörter, ein klares Bild
Wie deutsche Zusammensetzungen präzise bleiben: am Beispiel einer Brücke, die nicht alles über sich erzählen muss.
Den Ratgeber lesenEin Name verändert den Abstand
Teste Rufnamen, Wohnnamen und Amtsbezeichnungen mit drei Sprechenden, bevor du eine Figur endgültig benennst.
Den Ratgeber lesenEin Ort heißt, was Menschen dort tun
Vom Arbeitsablauf zum Ortsnamen: Nutze Spuren des Alltags, ohne für jedes Schild eine Chronik zu schreiben.
Den Ratgeber lesenWas ein Inventarname zuerst sagen sollte
Trenne Funktion, besondere Eigenschaft und Geschichte. Ein Beispiel mit einer Messingschere zeigt, wohin welche Information gehört.
Den Ratgeber lesenDie schmale Zeile ist Teil des Entwurfs
Prüfe Namen in Karte, Auswahlmenü und Inventar. Die Oberfläche entscheidet mit, welche Form funktioniert.
Den Ratgeber lesenWas an einem Namen übersetzt werden muss
Unterscheide Eigenname, sprechende Bezeichnung und interne Kennung früh genug, damit spätere Übersetzungen Spielraum behalten.
Den Ratgeber lesenEin Titel ist ein kleines Versprechen
Entwickle Titel aus einer Handlung des Spiels und unterscheide einen nützlichen Arbeitstitel von einer Veröffentlichungsauswahl.
Den Ratgeber lesenEin Rechercheprotokoll ist keine Freigabe
Halte Suchwege und Unsicherheiten fest. Ein freier Trefferplatz in einer Suchmaschine sagt wenig über Rechte an einem Namen.
Den Ratgeber lesenFrage nach einer Handlung, nicht nach Geschmack
Mit Erinnerungs-, Aussprache- und Zuordnungsaufgaben findest du konkrete Schwächen eines Namens.
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